UNSER LEITBILD

 

 

Wir verstehen Schule als Ort des „Sozialen Lernens“

 

„Soziales Lernen“ zielt auf den Aufbau positiver Beziehungen und die    Fähigkeit, das eigene Tun zu reflektieren, sich selbst und andere wahr- und anzunehmen, ab.

 

„Soziales Lernen“ trägt dazu bei, Unterschiede untereinander zu akzeptieren und miteinander wertschätzend, rücksichtsvoll und verantwortungsbewusst umzugehen.

„Soziales Lernen“ ist ein integraler und wesentlicher Bestandteil des Unterrichts. „Soziales Lernen“ findet immer statt.

 

 

 

Wir akzeptieren die heterogene Zusammensetzung unserer     Schülerinnen und Schüler   

 

Ein konstruktiver Umgang mit unterschiedlichsten Lernvoraussetzungen der Kinder hat für uns ein differenziertes und individualisiertes Förderkonzept zur Folge. Ziel ist, dass kein Kind an Über- bzw. Unterforderung leidet und somit die Lernmotivation erhalten oder gesteigert werden kann. Wir möchten einen fördernden Unterricht bieten unter Berücksichtigung individuell notwendiger Arbeitszeit sowie unterschiedlicher Vorkenntnisse. Wir respektieren den unterschiedlichen Betreuungsbedarf unserer Schülerinnen und Schüler.

 

 

Wir überprüfen regelmäßig die von uns gesetzten Maßnahmen

 

Die Qualität unserer pädagogischen Arbeit wird in unserem standortspezifischen Entwicklungsplan definiert, jährlich evaluiert bzw. je nach Bedürfnissen unserer Schülerinnen und Schüler adaptiert.

 

Zur Sprachstands-Feststellung dienen uns u. a. diverse standardisierte Mess- und Diagnoseinstrumente wie MIKA-D-Testung, USB PluS- Plattform und USB DaZ. Die Lesekompetenz unserer Schülerinnen und Schüler evaluieren wir mittels Salzburger Lesescreening auf den Schulstufen 2- 4. Mit informellen Kompetenzmessungen (IKM) überprüfen alle Pädagogen der 3. Schulstufe sowohl in Deutsch, Lesen als auch Mathematik die Kompetenzen ihrer Schülerinnen und Schüler.

 

Unsere interne Qualitätssicherung erfolgt in pädagogischen Konferenzen, durch Hospitationen und kollegiales Feedback. Alle gewonnenen Erkenntnisse fließen in die Personalentwicklung und in die entsprechenden Fortbildungsmaßnahmen für unser Lehrerteam ein.

 

 

 

Wir pflegen einen produktiven Umgang mit „Fehlern“

 

An unserer Schule werden Fehler als Lerngelegenheit für unsere Schülerinnen und Schüler und als Orientierungshilfe für uns genützt, wie wir das Kind bestmöglich in seinem aktiven Lernprozess mit allen uns zur Verfügung stehenden Instrumenten unterstützen können.

 

 

„ FEHLER VERMEIDET MAN, INDEM MAN ERFAHRUNG SAMMELT,

    ERFAHRUNG SAMMELT MAN, INDEM MAN FEHLER MACHT“                                                                       

                                                                      Laurence Johnston